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Pesto-Kollektion

Strauchbasilikum (Ocimum kiliman. x basilicum)

Eines der wenigen sehr robusten Basilikumarten, die den Sommer draußen verbringen können und darüber hinaus viele Jahre kultiviert werden. Es ist stark wachsend und kann zu einem Busch oder einem Hochstamm mit einer schönen Krone geformt werden. Die zahlreichen blau-violetten Blüten ziehen Schmetterlinge an. Das Aroma der Blätter wird durch die Blüte nicht verändert.

Pflanzenverwendung

  • Beim Kochen das frische Basilikum erst kurz vor Ende der Garzeit an die Gerichte geben, da es sonst das Aroma verliert.
  • Blüten und Blätter werden in der Küche verwendet. Für Bohnengerichte, Fisch-, Fleisch- (Hackfleisch, Hammel) und Gemüse-, Kartoffel-, und Linsengerichte, grüne Salate, Suppen, Tomatensoßen und -suppen, Tomatenpizza sowie Vorspeisen.
  • Die dunklen Blätter geben einen dekorativen Kontrast zu dem weißen Mozarella.
  • Rezept: Basilikum-Pesto: 30 g Pinienkerne, 2 Bund Strauchbasilikum, 3 Stängel Knobi-Kraut, 40 g Hartkäse, 100 ml Olivenöl, 1 Spritzer Zitronensaft - Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Blättchen von 2 Bund Strauchbasilikum abzupfen und grob hacken. Knobi-Kraut in kleine Stücke schneiden. Frisch geriebenen Hartkäse, Pinienkerne, Strauchbasilikum und Olivenöl in einem Rührbecher mit dem Schneidstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Pflanzenpflege

  • Strauchbasilikum benötigt einen warmen, humusreichen, lockeren, sandigen Boden sowie ausreichend Feuchtigkeit.
  • Alle 4-6 Wochen flüssig düngen oder Granulatdünger in den Boden einarbeiten.

 

 

Knobi-Kraut (Tulbaghia violacea)

Knoblaucharoma ohne unangenehme Geruchsbelästigung! Das Knobi-Kraut macht es möglich. Ähnlich wie der Knoblauch ist es sehr gesund und unwiderstehlich lecker. Es sorgt für einen würzigen Pfiff bei Fleisch- u. Nudelgerichten, in Soßen und Pestos. Oder fein geschnitten wie Schnittlauch verwenden.

Pflanzenverwendung

  • Die Ernte ist ganzjährig möglich. Einfach den Knobi-Gras-Halm an der Basis abschneiden.
  • Zum Einfrieren die Halme klein schneiden und in einem Folienbeutel verschließen und in die Tiefkühltruhe legen. Später zum Würzen mit einem Messer etwas vom gefrorenen abraspeln.
  • Rezept: Knobi-Kraut Öl: 150g Knobi-Kraut (fein geschnitten) in 0,75 l Olivenöl einlegen. Ideal für das tägliche Kochen und Braten.

Pflanzenpflege

  • Als Gewürzpflanze steht es auf dem Fensterbrett oder auf der Terrasse in Gefäßen und Balkonkästen. Es ist mehrjährig aber nicht winterhart. Somit steht es im Sommer draußen und im Winter drinnen. Wächst an sonnigen und schattigen Standorten.

 

 

Rucola (Diplotaxis tenuifolia)

Der Rucola ist mehrjährig und winterhart. Somit ideal zum Auspflanzen in den Garten und unterscheidet sich darin von dem einjährigen Rucola auf dem Küchenbrett. Er ist eine anspruchslose, aber sehr wertvolle Salatpflanze und Würzkraut. Er hat einen hohen Gehalt an Senfölen. Diese sind bestimmend für den aromatischen, scharfen Geschmack, der dem von Rettich und Kresse ähnelt.

Pflanzenverwendung

  • Verwendung für Salat finden vorwiegend die jungen Blätter, da die älteren sehr intensiv schmecken, sogar fast scharf.
  • Vor der Blüte ernten, da die Blätter danach bitter schmecken. Am besten die Blütenknopsen frühzeitig abschneiden.
  • Rucola findet in zahlreichen Gerichten eine Verwendung. Zum Beispiel in Nudelgerichten, Risotto, Suppen, Ragouts und Pesto. Auch auf Pizza, mediterranen Gerichten oder in Salaten ist Rucola beliebt.

Pflanzenpflege

  • Rucola liebt einen sandig-lehmigen Boden in sonniger Lage.
  • Eine gute Wasserversorgung ist erforderlich, Staunässe darf allerdings nicht entstehen.
  • Rucola wird ab Mai ins Freiland gepflanzt.
  • Gar nicht oder nur sehr sparsam düngen, vor allem nicht mit stickstoffhaltigem Dünger. Dieser würde den Nitratgehalt der Blätter unnötig erhöhen.

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