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Amaryllis Pflege (Hippeastrum)Zurück

Amaryllis (Hippeastrum) – auch Ritterstern genannt - ist eine anspruchslose Topfpflanze. Mit der richtigen Amaryllis Pflege blüht sie jedes Jahr wieder.


Amaryllis pflegen:

Die Zwiebel pflanzt man in einen möglichst kleinen Topf (Durchmesser 12-14 cm) mit fertiger
Blumenerde – eventuell unter Beigabe eines Esslöffels Hornspäne - so dass maximal die Hälfte der
Zwiebel im Substrat steckt. Nach dem Einpflanzen 10-12 Tage nicht gießen. Nur wenn die Erde
trocken werden sollte, etwas gießen. Bei Zimmertemperatur zeigt sich nach 6-8 Wochen die erste
Knospe
, danach erst die Blätter. Bis die Blütenschäfte mindestens 20 cm hoch sind, wird nicht
gegossen; danach nur sehr sparsam. Bei bereits gebildeter Blüte sollte die Temperatur zwischen 15
und 20° C liegen, damit die Blühphase möglichst lange anhält.
Bis zu den Eisheiligen (Ende Mai) belässt man sie besser im Zimmer, da die Zwiebel keinen Frost
abbekommen darf. Dann kann man die Amaryllis mit dem Topf im Garten einpflanzen. Ab August
reduziert man die Wassergaben und stellt sie im September ganz ein. Daraufhin verwelken langsam
die Blätter. Den ausgetrockneten Pflanztopf samt Zwiebel oder alternativ die herausgenommene
Zwiebel lagert man nun an einem dunklen, kühlen Ort, z.B. im Keller. Im Dezember pflanzt man die
Zwiebel in frisches Substrat und die Amaryllis beginnt wieder auszutreiben.
 

Wasser:

Als Zwiebelpflanzen benötigen Amaryllis nicht sehr viel Wasser. Bei zuviel Wasser fault
die Zwiebel. Wie schon erwähnt, darf bis zum deutlich erfolgten Austrieb nicht gegossen werden.
 

Amaryllis düngen:

Kurz vor dem Öffnen der Blüte wird mit dem Amaryllis Düngen begonnen. Dann am besten jede
Woche einmal gründlich düngen
, denn die Zwiebel soll sich für die meist noch kommenden 2-3
Blütentriebe und die Blätterbildung kräftigen.
 

Erde:

Geeignet ist jedes wasserdurchlässige und lockere Substrat.

 

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