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Nektarinen Pflege

Nektarinen sind saftig, süß und lecker. Die Verwandte des Pfirsichs mit der glatten Haut fand bereits im 17. Jahrhundert von China den Weg nach Europa. Seitdem ist der Nektarinenbaum in Hausgärten anzutreffen. Da sich die Nektarinenbäume ausgezeichnet im Kübel kultivieren lassen, müssen auch Gartenfreunde in raueren Lagen nicht darauf verzichten. Die Pflanzen sind selbstfruchtend.

Standort:

Nektarinen mögen einen sonnigen, warmen Standort in geschützter Lage und einen nährstoffreichen, humosen und feuchten Boden. Sehr viel häufiger als im Beet ist die Nektarine im dekorativen Pflanzgefäß auf Balkon und Terrasseanzutreffen. So kann der Standort frei gewählt werden und man kann den kälteempfindlichen Baumin ein schützendes Winterquartier umstellen. Der Kübel sollte mindestens 30-40 Liter Fassungsvermögen haben.

Pflege/Schnitt:

Im ersten Jahr den Baum regelmäßig gießen. Im Frühling und Sommer mit einem Volldünger düngen. Die ersten beiden Jahre wird nicht geschnitten. Ab dem 3. Jahr wird einmal jährlich geschnitten. Der beste Termin für den Schnitt ist im Herbst. Dann wird lediglich ausgedünnt. Man entfernt besonders große Triebe oberhalb der Triebknospe. Wenn die kalte Jahreszeit naht, erhält die Nektarine im Freiland einen Winterschutz in Form einer Stroh-, Reisig- oder Laubdecke im Wurzelbereich und die Pflanze wird mit Vlies oder Folie eingewickelt.

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