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Granatapfel PflegeZurück

Der Granatapfelbaum präsentiert sich bereits seit mehreren Tausend Jahren als Nutz- und Zierpflanze. Bei den alten Ägyptern war er das Symbol für Fruchtbarkeit und stand für ewige Jugend, Attraktivität und Weiblichkeit. Als Kübelpflanze macht der Zierstrauch eine gute Figur auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten.

 

Granatapfel: Pflege & Standort

Das Substrat sollte locker und durchlässig sein. Der Wasserbedarf ist mittelhoch, kürzere Trockenperioden verträgt die robuste Pflanze problemlos. Geben Sie Ihrem Granatapfel im Sommer einen Platz im Freien in der vollen Sonne, idealerweise an einer Südwand.

 

Granatapfel überwintern

Für die Überwinterung als Kübelpflanze genügt ein frostfreier Raum, der auch dunkel sein darf, sofern die Temperatur unter 10 °C liegt. Am besten räumen Sie den Granatapfel so spät wie möglich ein, wenn Temperaturen unter minus zehn Grad Celsius drohen, und holen ihn so früh wie möglich wieder aus dem Winterquartier. Im Februar kann die Pflanze bereits wieder an einen warmen und hellen Standort. Am besten an ein Fenster, das nach Süden ausgerichtet ist. Zeigen sich die ersten, voll entwickelten Blätter, kann wieder gedüngt und mehr Wasser gegeben werden. Sind die Eisheiligen (Mitte Mai) vorbei, wird der Granatapfel wieder ins Freie gestellt und regelmäßig gegossen und gedüngt.

 

Wichtig: Lichten Sie die Pflanze schon beim Einräumen aus. Dazu werden alle dünnen Triebe entfernt und die Leittriebverlängerungen auf die Hälfte zurück geschnitten. Ist ein kräftiger Zuwachs gewünscht, düngt und wässert man bis Ende Juli reichlich. Damit die Triebe ausreifen können, wird danach kein Dünger mehr gegeben und die Bewässerung wird eingeschränkt.

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