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Thymian (Thymus) ist eine reichlich blühende und immergrüne Polsterstaude, die als Gewürz und Beetbepflanzung ihren Einsatz findet. Thymian legt sich fest an Steine oder den Boden an und verströmt, wenn man auf ihn tritt, einen angenehmen Geruch.

Thymian: Pflege & Standort

Er bevorzugt ein sonniges Plätzchen, wie alle mediterranen Pflanzen, und ist daher für heiße und trockene Lagen besonders gut geeignet. Der Boden sollte trocken, durchlässig und sandig sein. Der Thymian fühlt sich bei einer Düngung mit etwas Humus und Kalk besonders gut. Überhaupt nicht vertragen kann er allerdings Staunässe (wichtig bei der Thymian Pflege).

Ernte:

Thymian kann praktisch jederzeit geerntet werden. Das heißt, es ist auch immer ein Rückschnitt möglich, der die Pflanzen wieder gut in Form bringt. Besonders bei den immergrünen Sträuchern wie Thymian dient die regelmäßige Ernte von Triebspitzen oder ganzen Trieben zur Pflege und somit zur Verjüngung. So können sie sich besser verzweigen und buschiger wachsen. Wer Thymian zum Konservieren trocknen will, sollte ihn kurz vor der Blüte ernten. Der beste Zeitpunkt ist ein warmer, sonniger Tag – dann soll der Gehalt an ätherischen Ölen besonders hoch sein.

Thymian überwintern:

Thymian gilt als vollkommen winterhart bzw. frosthart und ist daher nicht nur eine tolle Gewürzpflanze für den heimischen Garten, sondern auch ein toller immergrüner Bodendecker. So müssen für die Überwinterung keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden. Handelt es sich jedoch um einen Thymian aus dem Süden, ist im Winter ein Frostschutz, beispielsweise aus Fichtenreisig, erforderlich.

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