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Überwinterung von Stauden in Töpfen & KübelnZurück

Eine große Anzahl von Stauden eignet sich zur Pflanzung in Töpfe & Kübel, zum Beispiel

Hostas, Gräser, Farne und Heucheras für schattigere Standorte, oder Sedum, Eisblumen,

Porzellanröschen und winterharte Geranien für sonnigere Plätze. Wenn im Spätherbst der

Frost kommt, wird es Zeit die Töpfe vor dem Frost zu schützen. Hier gibt es verschiedene

Möglichkeiten:

 

Überwinterung:

Der Erfolg, Stauden in Kübeln & Töpfen zu überwintern ist hauptsächlich

davon abhängig, wie gut die Wurzeln der Stauden geschützt werden. Pflanzen, die in

Kübeln wachsen, sind im Winter kälteren Temperaturen ausgesetzt als Pflanzen, die direkt in

der Erde wachsen.

 

Töpfe & Kübel eingraben:

Man gräbt ein Loch in die Erde und senkt die Töpfe so tief ein,

dass der komplette Topf unter der Erde ist. Alle Töpfe stellt man eng an einer Stelle

zusammen und füllt die Zwischenräume mit Laub auf. So werden die Wurzeln der Pflanzen

gut geschützt.

 

Abdecken:

Kann man die Pflanzen nicht eingraben, dann kann man auch alle sehr eng

zusammen stellen, zum Beispiel an einer Hauswand. Decken Sie diese mit einer dicken

Schicht von Laub, Reisig oder Pflanzerde ab. Möglich ist auch, dass man die Töpfe legt

und so am Ende vom Winter, wenn es taut und auch wieder friert, die neuen Triebe nicht

zerstört werden, da der Frost nicht direkt an die Pflanze kommt.

 

Kübel reinholen:

Sind die Kübel nicht frostfest, sollte man diese reinholen, sonst werden

sie über Winter Sprünge bekommen oder ganz zerspringen. Man kann sie in die Garage an

eine Wand stellen oder auch in den dunklen Keller. Hier muss man aber aufpassen, dass die

Pflanzen ab und zu gegossen werden, damit sie nicht austrocknen.

 

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